text = '<h4>Übersicht über den Inhalt dieser Lorberseiten:</h4><table style="border-style:none;">  <tr>    <td>Ich möchte Ihnen auf meinen Internetseiten ausgewählte Textstellen aus dem umfangreichen Werk des Jakob Lorber vorstellen. Sollten Sie noch nichts über Jakob Lorber gehört oder gelesen haben, empfehle ich Ihnen zunächst die <a onmouseover="document.link1.src=bild1b.src" onmouseout="document.link1.src=bild1a.src" href="jleinfuehrung.htm"><b>Einführung</b></a> und vor allem die <a onmouseover="document.link2.src=bild1b.src" onmouseout="document.link2.src=bild1a.src" href="jl10punkte.htm"><b>10 Punkte</b></a> der Neuoffenbarung zu lesen. Allen anderen möchte ich hier, mit jeweils einem kurzen Auszug, folgende Textstellen zum Lesen vorstellen:<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link1.src=bild1b.src" onmouseout="document.link1.src=bild1a.src" href="jleinfuehrung.htm"><img name="link1" src="../link.gif"><b> Vorwort</b></a><br>Lernen Sie den Mann näher kennen, der in den letzten 24 Jahren seines Lebens ein umfassendes Werk über 25 Bände mit je 500 Seiten geschrieben hat. Es beschreibt  alle Fragen des Lebens auf der Erde und des Lebens danach und das Wesen Gottes, des Weltalls und des Menschen und ihre wechselseitigen Beziehung, wie keine andere Schrift, die jemals geschrieben wurde. <br><a onmouseover="document.link1.src=bild1b.src" onmouseout="document.link1.src=bild1a.src" href="jleinfuehrung.htm">(...)<br><br></a></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link2.src=bild1b.src" onmouseout="document.link2.src=bild1a.src" href="jl10punkte.htm"><img name="link2" src="../link.gif"><b> 10 Hauptpunkte der Neuoffenbarung</b></a><br>1. WELTGRUND<br>2. DAS WESEN GOTTES<br>3. DIE GEISTIGE URSCHÖPFUNG<br>4. DIE STOFFLICH MATERIELLE SCHÖPFUNG<br>5. ZWECK DES NATURLEBENS<br>6. DER MENSCH - ENDZIEL DIESER ENTWICKLUNG<br>7. DIE WESENHEIT JESU CHRISTI<br>8. HEILSWEG ZUR GEISTIGEN WIEDERGEBURT<br>9. DIE FORTENTWICKLUNG IM JENSEITS<br>10. AM ZIEL DER VOLLENDUNG<br><a onmouseover="document.link2.src=bild1b.src" onmouseout="document.link2.src=bild1a.src" href="jl10punkte.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link3.src=bild1b.src" onmouseout="document.link3.src=bild1a.src" href="jlvorrede.htm"><img name="link3" src="../link.gif"><b> Vorrede des Herrn</b></a><br>Der Schreiber des vorliegenden Werkes suchte ernstlich, und er fand, was er suchte. Er bat, und es ward ihm gegeben; und da er an die rechte Tür pochte, so ward sie ihm aufgetan und durch ihn auch allen jenen, die eines guten Herzens und Willens sind. Denen aber, die da nicht mit dem Herzen, sondern allezeit nur mit ihrem vermeintlich reinen Weltverstande suchen und prüfen und kritisieren und statt an den lebendigen Namen des ewigen Gebers aller guten Gaben nur an die harte und tote Schale der Materie klopfen, wird nicht gegeben und aufgetan werden. Denn der Geist des Herrn offenbart sich nie durch den Verstand der Verständigen der Welt, sondern nur in und durch die Einfalt des Herzens denjenigen, die vor der Welt der Verständigen als Toren gelten und bekannt werden; aber der Verstand der Weisen der Welt wird in kurzer Zeit dennoch zunichte vor der Einfalt der Toren. <br><a onmouseover="document.link3.src=bild1b.src" onmouseout="document.link3.src=bild1a.src" href="jlvorrede.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link4.src=bild1b.src" onmouseout="document.link4.src=bild1a.src" href="jlgebet.htm"><img name="link4" src="../link.gif"><b> Vom wahren Gebet</b></a><br>(...)<br>[2] Darauf fielen alle vor Mir auf ihre Knie und wollten anfangen, Mich anzubeten.<br>[3] Aber Ich behieß sie, sich vom Boden zu erheben, und sagte zu ihnen: »Höret, alles dessen bedarf Gott und Ich nicht, sondern das allein wahre Gebet besteht in der aufrichtigen Liebe zu Gott, dem Vater im Himmel, und gleichermaßen zu den Nebenmenschen, die eure Nächsten sind. Alles andere Gebet hat vor Gott keinen Wert, und vor Mir auch nicht.<br><a onmouseover="document.link4.src=bild1b.src" onmouseout="document.link4.src=bild1a.src" href="jlgebet.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link5.src=bild1b.src" onmouseout="document.link5.src=bild1a.src" href="jlmenschenpaar.htm"><img name="link5" src="../link.gif"><b> Vom ersten Menschenpaar</b></a><br>(...)<br>[4] Auf der Erde aber gab es nirgends ein materielles Paradies, in dem dem Menschen die gebratenen Fische in den Mund geschwommen wären, sondern er mußte sie so wie jetzt erst fangen und braten und dann erst mit Maß verzehren; war der Mensch aber tätig und sammelte sich die Früchte, die die Erde ihm trug, und hatte sich dadurch einen Vorrat erzeugt, so war jede Gegend der Erde, die der Mensch kultiviert hatte, ein rechtes Paradies!<br><a onmouseover="document.link5.src=bild1b.src" onmouseout="document.link5.src=bild1a.src" href="jlmenschenpaar.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link6.src=bild1b.src" onmouseout="document.link6.src=bild1a.src" href="jladamundeva.htm"><img name="link6" src="../link.gif"><b> Die Erschaffung Adams und Evas</b></a><br>(...)<br>[8] Wo es aber heißt, das Gott beim Adam den Teil mit Fleisch bedeckte, da er ihm die Rippe nahm, so wird von euch hoffentlich doch niemand so dumm sein anzunehmen, daß Gott den Adam im Ernste verwundet hat, um ihn um eine Rippe zu verkürzen, damit aus der kleinen Rippe ein großes Weib werde. Die Rippen sind ein äußerer , fester Schutzschild der zarten, inneren Lebensorgane.<br>[9] Wenn ein David sagt:´Gott, unsere feste Burg und ein starker Schild!´ - ist darum Gott dann im Ernste eine aus lauter Würfelsteinen erbaute feste Burg, oder ein großer, ebener Schild?!<br><a onmouseover="document.link6.src=bild1b.src" onmouseout="document.link6.src=bild1a.src" href="jladamundeva.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link7.src=bild1b.src" onmouseout="document.link7.src=bild1a.src" href="jljabusimbil.htm"><img name="link7" src="../link.gif"><b> Der Ursprung des Jabusimbil Tempels</b></a><br>(...)<br>[13] Hier nahm der Engel die zweite Perle und befreite sie auf die frühere Art und Weise von ihrer Kruste. Auch sie war voller Zeichen und Schriften. Auf einer der glattesten Flächen war der kleine Tempel von Ja Bu Sim Bil ganz gut eingraviert und daneben ein Kopf, ähnlich dem der großen Sphinx. Und der Engel ward abermals bestürmt all diese Zeichen und Schriften zu erklären.<br><a onmouseover="document.link7.src=bild1b.src" onmouseout="document.link7.src=bild1a.src" href="jljabusimbil.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link8.src=bild1b.src" onmouseout="document.link8.src=bild1a.src" href="jlnaturbetrachtungen.htm"><img name="link8" src="../link.gif"><b> Naturbetrachtungen und ihre geistige Entsprechung</b></a><br>(...)<br>[9] Wenn ihr aber sehet einen ganz ruhigen Wasserspiegel, und es scheint die Sonne darein, so wird sie aus dem Wasserspiegel in derselben Majestät und Wahrheit widerstrahlen, als wie ihr sie sehet am Himmel.. Und ebenso gehört ein ruhiges, leidenschaftsfreies Gemüt, das nur durch eine gänzliche Selbstverleugnung, Demut, Geduld und reinste Liebe erreicht werden kann, dazu, damit das Ebenmaß Gottes im Geiste des Menschen ebenso rein und wahr widerstrahle wie die Erdsonne aus einem ruhigsten Wasserspiegel. <br><a onmouseover="document.link8.src=bild1b.src" onmouseout="document.link8.src=bild1a.src" href="jlnaturbetrachtungen.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link9.src=bild1b.src" onmouseout="document.link9.src=bild1a.src" href="jlosterntempel.htm"><img name="link9" src="../link.gif"><b> Der Herr mit den Seinen in und bei Kapernaum.</b></a><br>Erfüllung einer Verheißung des Jesajas. Beginn der ordentlichen Lehrtätigkeit des Herrn und deren zweierlei Wirkung. Wink über den Krämergeist. Der Herr mit den Seinen auf dem Osterfest in Jerusalem. Wink über die damalige Osterzeit. Der Tempel Gottes als Vieh- und Geldmarkt.<br><a onmouseover="document.link9.src=bild1b.src" onmouseout="document.link9.src=bild1a.src" href="jlosterntempel.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link10.src=bild1b.src" onmouseout="document.link10.src=bild1a.src" href="jlfurcht.htm"><img name="link10" src="../link.gif"><b> Die Furcht vor dem Tode.</b></a><br>[1] (Der Herr:) "Das Werden einer Sache, eines Dinges, eines Wesens oder gar eines Menschens hat gewiß stets etwas Erheiterndes in sich, aber das sichtliche Vergehen und das Sichauflösen, besonders eines Menschen, hat in sich nur wieder etwas Trauriges, das jedes Menschen Gefühl stets mit einer Wehmut erfüllt. <br><a onmouseover="document.link10.src=bild1b.src" onmouseout="document.link10.src=bild1a.src" href="jlfurcht.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link11.src=bild1b.src" onmouseout="document.link11.src=bild1a.src" href="jlzitate.htm"><img name="link11" src="../link.gif"><b> Kurze Zitate</b></a><br>"Auf der Erde gibt es nur eine wahre Kirche, und diese ist die Liebe zu Mir in meinem Sohne!" J.Lorber, Haushaltung Gottes, Bd.1, Kap. 4<br><a onmouseover="document.link11.src=bild1b.src" onmouseout="document.link11.src=bild1a.src" href="jlzitate.htm">(...)<br><br></td></tr><tr><td><a onmouseover="document.link12.src=bild1b.src" onmouseout="document.link12.src=bild1a.src" href="jldownload.htm"><img name="link12" src="../link.gif"><b> Downloadbereich</b></a><br>Hier finden Sie weitere nützliche Downloads zum Thema Jakob Lorber.<br><a onmouseover="document.link12.src=bild1b.src" onmouseout="document.link12.src=bild1a.src" href="jldownload.htm">(...)<br><br></td></tr></table>';